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QUEER CINEMA

Jeden ersten Montag im Monat präsentiert der "Verein für sexuelle Emanzipation" im C1 CINEMA Filme mit lesbischem, bisexuellem, schwulem oder transgender Bezug. QUEER CINEMA ist eine Plattform von der Szene für die Szene, um Gruppen und Akteuren der Szene die Möglichkeit zu geben, sich anderen vorzustellen. Filmauswahl, Programm- und Abendgestaltung werden vom Verein für sexuelle Emanzipation (VSE e.V.), dem Veranstalter des Sommerlochfestivals, durchgeführt. Das  Come Together bei Sekt und Saft beginnt jeweils um 20 Uhr; Filmbeginn: 20.30 Uhr.

Weitere Infos unter: http://blog.vsebs.de//


Die hübsche Elmira, kurz E genannt, hat alles was frau sich wünscht: Sie ist betörend sexy und arbeitet als DJane in den angesagtesten Gay Clubs Sydneys – Die Damen werfen sich ihr an den Hals und zusammen mit ihrem Manager und besten Freund Matt besitzt sie eine stylische Bude.

Am 17.07. um 20:30 Uhr

Ausgezeichnet mit 3 OSCARS: BESTER FILM, bester Nebendarsteller Mahershala Ali, bestes adaptiertes Drehbuch! „Moonlight“ ist ein erfrischender Film für Menschen, die sich das Gefühl bewahrt haben, abseits aller Gender- und Rassendiskussionen Liebe und Fürsorge für den Nächsten zu empfinden. Sei er schwarz, schwul, hetero oder was auch immer. In Zeiten eines Donald Trump ist ein zutiefst menschlicher Film wie „Moonlight“ wichtiger als je zuvor.

Am 24.07. um 20:30 Uhr

Das österreichische Jugenddrama Siebzehn entfaltet ein Spiel von Liebe und Macht zwischen drei Teenagerinnen, die sich über ihre Gefühle erst noch richtig klar werden müssen. Monja Arts wildes, mildes Filmdebüt erzählt mit genauem Blick, grandioser Jungbesetzung und viel Humor.

Am 07.08. um 20:30 Uhr

Der Neuköllner Hausverwalter Thies wimmelt jeden ab. Aber was, wenn er sich in einen Miet-Bewerber verliebt? Jan Krügers Film "Die Geschwister" erzählt in klassischer Berliner-Schule-Manier von der Liebe in den Zeiten des neuen Raubtierkapitalismus und fängt die spezielle Atmosphäre des Berliner Bezirks Neukölln in flirrenden Bildern ein.

Am 04.09. um 20:30 Uhr

Kelly Reichardt ist eine Meisterin des Minimalismus, die sich durch eine ruhige Erzählweise und subtile Vermittlung von Gefühlen und Konflikten auszeichnet. Sie erzählt im Episodenfilm „Certain Women“ vom Klarkommen, sich Sehnen, vom Scheitern in den Bergen, an den Flüssen, in der Weite Montanas. Es geht um die Schicksale von drei Frauen, deren Leben alles andere als geradlinig verläuft.

Am 02.10. um 20:30 Uhr

Altmeister André Téchiné präsentiert die Pubertät als cineastisches Kraftfeld – eine Geschichte von zwei Jungen, die nicht voneinander lassen können, egal ob sie sich prügeln oder küssen.

Am 06.11. um 20:30 Uhr
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